Dresscode

Piloten der Swiss, Baristas von Starbucks, Aussendienstmitarbeiter der Spenglerei und das Verkaufspersonal im Blumenladen um die Ecke, alle tragen Uniformen. Kleiden wir uns nicht in Uniform, sieht niemand, dass wir uns für die Heilsarmee engagieren und damit dem Reich Gottes dienen. Und das führt schliesslich zur Unsichtbarkeit. Uniform bedeutet Sichtbarkeit und Zeugnis zugleich. Wir brauchen einen gesunden Stolz, unsere Uniform anzuziehen, sollen uns dabei aber auch wohlfühlen. Im Dresscode werden die Tätigkeiten unter folgenden Themen zusammengefasst, und die zu tragende Kleidung für Offiziere, Salutisten/Mitglieder und Mitarbeitende angegeben.

  • Bürotätigkeit, Beratungen und Sitzungen, Retraiten
  • Kontakte mit Behörden und Dritten
  • Angebote, Events und Konzerte im Namen der Heilsarmee
  • Gottesdienste und gottesdienstähnliche Veranstaltungen
  • Vertretung der Heilsarmee an Veranstaltungen und Events Dritter
  • Streetwork
  • Freiwilligenarbeit
  • Topfkollekte

Ein Dresscode dient der Sichtbarkeit der Heilsarmee und tolle Kleiderlinien, die wir bald zur Verfügung stellen werden, sollen Ihnen hohe Tragfreude bereiten. Der Dresscode befindet sich in Arbeit. Gerne nehmen wir Ihre Inputs entgegen.

 

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Kommentare: 20
  • #1

    M. Schmid (Freitag, 08 Juni 2012 07:36)

    Nebst tollen Kleiderlinien müssen diese auch finanzierbar und einfach beschaffbar sein, damit Salutisten/Mitglieder mehr davon gebrauch machen. Einkaufen im H&M oder online im Jelmoli geht leider einfacher als im Shop in Bern ...

  • #2

    Siegfried Bongartz (Freitag, 08 Juni 2012 14:00)

    Im "sozialen Basel" trägt niemand Kleidung der entsprechenden Firma, obschon da und dort welche existieren. Ich bin mir nicht sicher, ob das "gouttiert" würde, wenn ich plötzlich im Dresscode an den Sitzungen auftreten würde. Jedoch stelle ich mich jedes Mal als "von der Heilsarmee" vor. In Basel sind die Heilsarmee Wohnhäuser für Männer und Frauen explizit als HEILSARMEE Wohnhäuser sehr wohl bekannt. Auch ohne bisherigen Dresscode ist dies bis heute der Fall! Bei offiziellen Anlässen, die z.B. repräsentativ sind, kann ich mir einen offiziellen "Dress" eventuell vorstellen, wenn dies sein sollte.
    Liebe Grüsse, S. Bongartz, Basel

  • #3

    Heidi Oppliger (Freitag, 08 Juni 2012 19:59)

    Eine einfache, klare Linie, die schnell als "Heilsarmee" erkannt wird. Die Kostenfrage ist sehr wichtig. Bitte beachten, dass das Territorium grösser ist als das Land Schweiz - für uns hier im Osten sind die Artikel aus dem Shop ein grosses finanzielles Opfer - kaum jemand kann sich diese Artikel leisten.

  • #4

    Irene Walzer (Dienstag, 12 Juni 2012 20:02)

    Damen T-Shirts bitte auch mit V-Ausschnitt. Wirkt an den meisten Frauen vorteilhafter.

  • #5

    Samuel Rieder (Mittwoch, 13 Juni 2012 10:21)

    Wenn so etwas als Vorschlag ausgearbeitet wird, ist das sicher interessannt. Der Erfahrung nach, kann aber dieselbe Tätigkeit an verschiedenen Standorten sehr unterschiedlich aussehen. Je nach Situation ist die Bekleidung dann "formeller" oder "legerer". Das ist ganz klar auch Typenbedingt. Für die Einen kann es nicht zu formell sein, andere empfinden das dann als "zu steif"!

  • #6

    Evi Fuhrer (Mittwoch, 13 Juni 2012 10:40)

    Die Heilsarmee unterscheidet sich von Firmen wie Starbucks/Swiss dadurch, dass sie einen evangelischen Hintergrund gegen Aussen vertritt. Wie im Dresscode geschrieben steht, bin ich ebenfalls der Meinung "Uniform bedeutet Sichtbarkeit und Zeugnis zugleich".

    Was ich durchaus nachvollziehen kann ist der Wunsch bei offiziellen Anlässen gegen Aussen in einer einheitlichen Form aufzutreten. Auch verständlich wäre aus meiner Sicht, wenn z.B. in einer Brocki die Mitarbeiter durch eine einheitliche Kleidung als Brocki-Mitarbeiter und so als Kontaktperson für Kunden ausgewiesen sind.

    Mit dem neuen Dresscode werden zukünftig nebst Offizieren/Salutisten/Mitglieder aber auch Mitarbeiter (z.B. mit Bürotätigkeit) gehalten sein, eine Uniform zu tragen. Doch genau dies kann bei Mitarbeitern, wie mir, auch zu einem Konflikt führen. Wenn ich für die Heilsarmee arbeite, unterstütze ich damit ihre positive Arbeit (was ich gerne tue). Das muss aber nicht zwingend bedeuten, dass ich den gleichen Glauben teile und diesen gegen Aussen so transportieren kann.

    Beim Lesen des Dresscodes haben sich mir auch folgende skeptische Fragen aufgedrängt:
    - Ist es wirklich ok, wenn die Heilsarmee den Mitarbeitern einen Dresscode auferlegt, nur damit sie der Unsichtbarkeit in der Öffentlichkeit entgeht?
    - Wie viele Mitarbeiter haben sich bei diesem Mail wirklich angesprochen/betroffen gefühlt und haben nicht (wie ich auch) zuerst folgende Überlegung gemacht "Uniform/Zeugnis für den Glauben = Offizier; betrifft Mitarbeiter nicht wirklich"?

  • #7

    Stephan Feuz (Mittwoch, 13 Juni 2012 13:10)

    Ich finde es einen Witz, wenn man sich mit Gedanken beschäftigt, Mitarbeiter der Heilsarmee einem Dresscode zu unterstellen. Für mich kommt das jedenfalls nicht in Frage und ich werde mich niemals einem solchen "Dresscode" unterordnen. Dass man sich mit solchen Gedanken beschäftigt, gefällt mir gar nicht, bitte lasst die Finger davon. Viele Leute würden sich damit sehr schwer tun und viele Leute möchten so nicht mehr bei der Heilsarmee arbeiten.
    Ich arbeite nicht bei der Heilsarmee, um ein Salutist zu werden, das entspricht nicht meiner Einstellung. Aber ich arbeite sehr gerne hier, um die Heilsarmee in ihrer tollen Arbeit zu unterstützen, weil sie einen guten Job macht, dazu brauche ich keine Uniform.
    Wenn man in der Öffentlichkeit die Heilsarmee representiert, dann greife ich auf den Business Lock zurück. Ich gehe sicherlich nicht mit Shorts und Barfuss an einen Kundenanlass.
    Nochmals, wenn man in der Heilsarmee eine Uniform trägt, dann will man den Glauben verbeiten, für mich wäre das ein grosser Widerspruch, und diese ganze Kampagne mit dem Dresscode ist ein grosser Widerspruch, ich glaube in England würden sie dazu "such a rubbish" sagen.

  • #8

    SWI (Mittwoch, 13 Juni 2012 15:47)

    Wer als Mitarbeiter/In dem Leitbild der Heilsarmee im Grossen und Ganzen zustimmen kann, sollte mit einem moderaten, situativ angepassten Dresscode durchaus leben können.
    Wer als Mitarbeiter/In dem Leitbild der Heilsarmee generell nicht zustimmen kann und trotzdem für die Heilsarmee tätig ist (scheinbar kein Widerspruch - ?) wird versändlicherweise auch nicht positiv auf einen Dresscode reagieren.

  • #9

    Stephan Feuz (Mittwoch, 13 Juni 2012 16:29)

    Ein Leitbild kann man auch ohne Dresscode respektieren, dazu brauche ich keine Uniform. Bisher werden Heilsarmeeuniformen auch nur an Salutisten abgegeben, und das soll auch so bleiben. Der Organisation ist nicht gedient, wenn sich Angestellte in einer Uniform der Öffentlichkeit zeigen sollen.

  • #10

    Do Beurer (Donnerstag, 14 Juni 2012 16:23)

    Ich begrüsse es grundsätzlich das die HA neue Uniformen einführt. Mir persönlich gefallen die Vorschläge für die Kapuzenpullis am besten (vor allem die schwarze Version). Diese sind schlicht, modisch und für alle tragbar.
    Bei den Uniformen finde ich den Ansatz "Business-Look" etwas zu weit weg von der Zielgruppe der HA. Die meisten Kontakte finden ja nicht im "Business"-Umfeld statt, sondern auf der "Strasse" oder in einer Gemeinde. Das gegenüber wird sich kaum wohl fühlen, wenn ein Business-Mensch einem gegenüber sitzt.
    Ich finde die Farbwahl sehr gelungen, jedoch erinnert die Uniformen mehr an das Flugpersonal der Swiss als an die HA.

    Der Mode-Look finde ich soweit gut, jedoch würde eine gewisse Zurückhaltung sicherlich nicht schaden. Das Crest finde ich als Erkennungszeichen in der Schweiz unbrauchbar.

    Beim Dresscode würde ich ebenfalls eine gewisse Zurückhaltung wünschen. Viele Personen, welche freiwillig ihren Dienst machen, sollte man nicht einen Dresscode "aufzwingen". Es sollten ev. nur Empfehlungen abgegeben werden. Das die Offiziere eine Uniform an offiziellen Anlässen tragen, ist selbstredend, ebenfalls Mitarbeiter, bei denen es wichtig ist diese als solche zu erkennen (Broki, oder Heim). Sonstige Mitarbeiter sollten freiwillig HA-Kleider tragen können, eben mit gewissen Empfehlungen

  • #11

    Anna Achermann (Donnerstag, 14 Juni 2012 23:49)

    Wie schön all diese Kommentare zu lesen und den offenen Dialog zu sehen. Als Salutistin in einem englischen Corps mit schulterlangen Haaren höhre ich oft Kommentare wen diese nicht richtig hochgesteckt sind (oder die Schuhe glanz schwarz anstatt matt schwarz sind...oder wenn man den Blazer anhat obwohl offiziel doch Sommeruniform angesagt ist...oder...oder...oder) und oft frage ich mich ob solche Bemerkungen mit Grund sind das ich die einzige Salutistin bin zwichen 20 und 35...

    Die Kaputzenpulis gefallen mor sehr - ich würde gerne "Heilsi" Kleidung tragen wenn ich freie Zeit mit Freunden verbringe. Was mir in letzter Zeit noch wichtig geworden ist, ist Fair Trade (aber das sollte bei der Heilsi ja selbstredend sein).

    Ich freue mich schon, die coolen Schweizer Designs zu "importieren" :-)

  • #12

    Brügger Christina (Sonntag, 17 Juni 2012 12:16)

    Ich würde beim Navyblau bleiben, damit "alte" und "neue" Uniformen auf den ersten Blick gleich aussehen. Als mollige Frau schätze ich gerade geschnittene Oberteile (Jacke, Bluse ohne Brusttaschen, Gilet, Kaputzenshirt) zum darüber tragen, nicht in Jupe oder Hose, alles selbstverstündlich aus Naturfasern und zum Selberwaschen. Toll, dass wir Frauen endlich offiziell lange Hosen tragen dürfen. Die Kleidungsstücke würde ich alle unifarbig anfertigen (blau, weiss), Farben mit Accecoires wie Krawatte, Halstuch, Gilet usw. reinbringen. Diese Farben könnte man ja alle paar Jahre der aktuellen Mode anpassen.... Den Jupe würde ich gerne länger und weiter, z.B. in Glockenform, tragen. Warum nicht 2 Modelle anbieten? Wenn die Farbe stimmt, sieht es trotzdem einheitlich aus.

  • #13

    Alain Bailly (Montag, 18 Juni 2012 11:23)

    Je respecte et je soutiens entièrement la mission de l'Armée du Salut, l'uniforme est une marque de reconnaissance envers le publique et il est lié au corporate indentity. L'uniforme doit être porté uniquement par des Salutistes qui ainsi transmettent une idéologie Chrétienne et mettent en confiance le publique. Personnellement j'essaie de m'habiller de bonne manière afin d’être à l'aise au bureau, à l'extérieur mais aussi quand je représente mon employeur vis-à-vis de partenaires d'affaire (artisans, locataires, architectes, etc.). Je n'ai pas besoin de tuteur pour mon choix vestimentaire. A bon entendeur Alain

  • #14

    Prisca Wüthrich (Donnerstag, 21 Juni 2012 16:07)

    Für mich stellt sich die simple Frage von Aufwand und Ertrag. Ich persönlich sehe keinen Mehrwert darin, wenn Mitarbeitende, die "nur" telefonischen bzw. schriftlichen Kundenkontakt haben offizielle Kleidung tragen.

  • #15

    David Künzi (Samstag, 23 Juni 2012 13:36)

    Wir sind weder ein gewinnorientiertes Unternehmen, noch ein 'weltliches'. Weder sind wir im victorianischen England noch im contemporary angelsächsischen Raum tätig und haben auch keine Monarchie als Staatsform. Aus dieser Sicht würde ein Dresscode - wie auch immer geartet - zuerst einmal einengen. Vor allem jene, die zwar gerne bei der Heilsarmee arbeiten, jedoch aus verschiedenen Gründen nicht Mitglied sind. Dann bin ich mir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sicher, dass es keinen 'gesunden Stolz' gibt. Auch wenn alles und alle im Moment stolz sein wollen - statt dankbar...

  • #16

    Patrik Gasser (Montag, 25 Juni 2012 15:08)

    Mir persönlich missfällt der Gedanke, den Mitarbeitern der Heilsarmee einen Dresscode oder sogar eine Uniform vorzuschreiben.

    Meiner Meinung nach beisst sich dies mit dem angestrebten Bild einer modernen und weltnahen Heilsarmee. Ausserdem ist für Mitarbeiter nicht Voraussetzung, den gleichen Glauben zu teilen, diesen verbreiten oder öffentlich präsentieren zu wollen/müssen. Ich fände es Schade, wenn eben solche Mitarbeiter, durch einen Dresscode oder eine Uniform in einen eigentlich unnötigen Konflikt gedrängt würden.

  • #17

    Markus D'Alessandro (Dienstag, 03 Juli 2012 14:30)

    Hmmm, wer ist eigentlich "SWI"?

    Und "nicht gewinnorientiert" ...*hust*...naja, mir kommt es manchmal anders vor.

    Dresscode für Mitarbeiter? Mir scheints, das schiesst über das Ziel hinaus - oder das Ziel ist nicht bekannt. Es wird keine neuen Salutisten oder Freunde geben durch einen Dresscode, auch Offiziere werden so keine rekrutiert. Eigentlich - soweit ich das mitbekommen habe, ich bin da aber nicht sehr repräsentativ, da ich selten in die Gerüchteküche oder bei den Buschtrommeln involviert bin - waren die grossen Kritikpunkte, dass
    1. die Beschaffung über den berner Shop mehr schlecht als recht funktioniert (nicht alle Grössen, alle Jahre wieder andere Grundschnitte).
    2. unterdessen die Arbeitsuniform von StaO zu StaO differiert.
    3. dass das Preis-Qualitäts-Verhältnis sehr zu wünschen überig liess.

    Von Dresscode oder zweihundert verschiedenen Modellen war doch nie die Rede, oder?

    Nunja, aufgrund meines Körperbaus *räusper* und des besseren Preis-Qualitäts-Verhältnis ging ich letztes Mal in London einkaufen und werde es, wenn sich bis dahin nichts geändert hat, wieder tun. Auswahl, Angebot, Qualität, Preis - in London besser.
    Ach ja, ich habe für meine letzte Uniform samt Reise und Übernachtung in London weniger bezahlt, als wenn ich eine in der Schweiz hätte schneidern lassen müssen (bei meiner Grösse wohl bemerkt). Grade auch für uns Offiziere ein Argument...

    Blaue Uniform soll bleiben, etwas postmodernes für die Jugend und Junggebliebenen und bequeme Alttagskleidung fürs Büro, die nach etwas aussieht für die Offiziere. Mehr brauchts nicht.

  • #18

    Peter (Mittwoch, 04 Juli 2012 15:16)

    Dresscode für Mitarbeiter? Bin nicht sicher ob das eine gute Idee ist. Uniform wo es Sinn macht ist gut. Aber Achtung, sie ist nicht alles.

  • #19

    S.W. (Samstag, 07 Juli 2012 15:24)

    Wir müssen erkennbar sein. Die Menschen sollen uns von weite erkennen. Und wissen wer wir sind. Wen wir auch "nur" ein T-Shirt tragen. Wir sind angesprieben. Die Menschen sprechen uns an, wissen das Sie bei uns Hilfe finden.
    Dies sollten wir beibehalten!
    Ich gehöre selber zu der jungen GEneration, finde es jedoch von Jahr zu Jahr trauriger, wenn ich sehe, wie sehr die Uniformen "verunstaltet" werden.
    Eine Hose statt ein ROck bei Damen ist in Ortnung. Aber wir sollten uns immer noch auf die alten "werte" zurücksinnen und uns daran erinnern wesshalb wir eine Uniform tragen.

    Arbeitskleidung im Büro, kann meiner Meinung nach auch ein Beschriftetes T-Shirt oder Long-Shirt sein. Dunkel Blaue/Schwarze Hosen oder Jups. Und schon haben wir einen bequemen Dresscout.
    Dabei müsste man jedoc beachten, dass Mitarbeitende günstig an die Kleider kommen. Was momentan definitiv nicht der Fall ist.
    Ich persöndlich denke schon länger darüber nach, beim HA-Shop in England einzukaufen. Da dies a. Kostengünstiger b. übersichtlicher und ein bissecen ausgeflippter und hipper ist.

    Wen es um die Uniform geht,...
    Also eine graue Uniform, mit grnen und orangen Streifen, dass sohl wohl ein Witz sein? Ich verteile sehr gerne rote Nasen dazu...!

    Trtzdem sollten wir eine Lösung finden, um die Uniformen etwas preisgünstiger zu gestalten. Aber dies ist eine andere disskusions Grundlage...

    Also ich freue mich schon darauf, die neue Kleiderlienie begutachten zu können. Und hoffe, dass sie auch für das kleine Portmonai etwas hat.


  • #20

    Heilsarmee Schweiz (Freitag, 20 Juli 2012 16:53)

    Hier ein interessanter Link zu Dresscode und Uniformen: Virgin America!
    http://www.virgin.com/travel/news/virgin-america-upgrades-their-style

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